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Zweyte Abtheilung. Zwey und zwanzigster Band (1801)
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Frietzeusbedingungen zu bestimmen und über DasSchi ksal von Europa zu entscheiden.

Da sich so Der Zustand der Sachen geänderthakte, verlangte der König, daß ihn; die vorzüglichstenFestungen in Flandern, vre ihm während des Kriegsem.riste» worden waren, zurückgegcbcu werden sollten, 'so wie er sich darüber gegen die Königin von Englanderklärt hatte. Man hat aus den der Königin vonEngland eröffnekcn geheimen Artikeln gesehen, wie sehrder König für das Interesse der Kurfürsten von Cölnund Baiern besorgt war. Der ausdrückliche Befehl,ihre Wiedereinsetzung in ihre Lander zu bewürkenund ihnen für den erlittenen Verlust Entschädigung zuverschaffen, wurde den Bevollmächtigten von neuemertheilt; und da der König einsah, daß, wenn sie mitden englischen Bevollmächtigten vereinigt handelten,der Friede viel leichter zu Stande kommen würde; soempfahl er ihnen, so weit es von ihnen abhange, dasgute EiuverstanLniß mit den Engländern zu erhaltenund zu erhöhen, und es wo möglich dahin zu brinaen,daß die Engländer im Lauf der Negotiation unvermerktdie Vermittler würden und als solche handelten,ohne gerade so zu heißen. Endlich war eS rathsam,den Holländern zu verstehen zu geben, das; sie zumTheil der Vermittlung der Königin von England dieVortheile verdanken müßten, die sie im Frieden erhal- -teu würden, da ihr vorheriges Betragen keine einzigeGefälligkeit vom Könige verdiene und man im Gegen-rherl «n den Stolz und die Ungerechtigkeit der Republik,welche sic!) so sehr vom Glück habe verblenden laffen,daß sie sich selbst vergessen habe, noch lange denkenMüßte.