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Erklärung darüber zu geben: so beklagte er sich nieüber seine Mühe; alles wurde ihm leicht, wenn ernützen konnte.
Da das Parlament versammelt war, so begabsich die Königin am rz, Deeembcr 1711 in die Si-zung. Sie erklärte: sie habe es rachsam gefundeneinem Kriege ein Ende zu machen, welcher der Nationso viel Vluc und so viel Schatze gekostet habe undeinen ehrenvollen und vortheilhaften Frieden zu erhol,tcn. Diese Erklärung wurde verschieden ausgenom-men. Die Wigs im Oberhause erklärten sich heftiggegen jeden Friedenstraktat, in welchem nicht die ganz,liehe Zurückgabe der spanischen Monarchie und West,indicns in das Haus Oesireich zerr Hauptbedmgrmggemacht wäre.
Im Hause der Gemeinen wurde lange über denFrieden debattirt; endlich war die friedliche PartheiMl 126 Stimmen überlegen. Im Overhause fehlteihr trotz dem heftigen Widerstande der Wigs eine ein-zige Stimme zur Ueberlegercheit.
Maribvr 0 ugh und seine Anhänger hatten alle,selbst die Dienerschaft der Königin, durch Geld gewon-nen und acht von ihnen summten gegen die Königin.
Diese offenbare Bestechung war nach den Eng.tischen Gesetzen ein Verbrechen des HochvcrrarheS undDie Hofparthei sprach auch.von nichts, als daß derBestecher den Kopf verlieren müßte, wenn matt nachden Gesetzen handeln wollte.
Man schrieb ferner den geheimen Rankendes BuySzu, daß die Königin in dem Parlament, dessen dieMinister versichert zu seyn glaubten, Widerstand ge-funden hatte. Bu y s gab wenigstens Anlaß zu glan-Leü, daß er einen Vorfall als nahe erwarte, wodurchLas ganze Friedensgeschäft vereitelt werden könnte.Die Paffe von den Generalstaaken, die er schon lange
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