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Hauses Bayern nicht eher nöthig, daß ihre Ministergegenwärtig wären, als bis man schon darüber einiggeworden sey.
BuyS, welcher hartnäckig auf seinen Foderungenbestand und gern sah, wenn er die Eröffnung desCongresseS verzögern konnte, ließ die Auslieferung derPässe von der Antwort abhangcn, weiche der Königauf den Artikel von der Zulassung der spanischenund bairischen Minister zum Congreß geben würde.Es war eine schlimme schwierige Sache und die bei-den Minister der Königin sahen es auch ein; aber
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ste wünschten alle die Schwierigkeiten, welche die
Eröffnung des CongresseS verhindern oder verzögernkonnten, wegzuräumen. Ihre guten Absichten warenso ganz bekannt, undterKöm'g so sehr überzeugt, daßcrihnen beistehn müsse, um das Friedensgeschast glück-lich beendigen zu können, daß e6 kein Zweifel war,der König würde die Ueberschickung der Pässe nochdadurch erleichtern, daß er, der Königin von Eng-land zu gefallen, darein willigte, die Conferenzenanzufangen, noch ehe die spanischen und bairischenMinister Zugeiassen würden.
Während man zu London die Antwort dcS Kö-nigs, diesen Punkt betreffend, erwartete, schrieb derAbbe Gaultier am 4. December, die Königin vonEngland wolle durchaus nicht wieder den Aufwandeines neuen Feldzugs machen, ste werde dem Herzogvon Marlborough nicht erlauben nach Hollandzurückzugehn, und es werde ihm in den Sitzungendes nächsten Parlements ein schlimmer Handel berei-tet werden, aus dem er Mühe haben würde, sich loSzu machen.
Was den Frieden betraf, so hatten die Hollän-der, der Herzog von Savoyen und der Kurfürst vonBrandenburg sich den Gesinnungen der Königin von
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