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man von Seiten der Holländer nur Widerwillen er-warten durste, und daß wenn auch ihre Absichten aucwaren , es ihnen doch an Macht und Einfluß bei "ih.ren Murten gänzlich fehlte, um sie zum Beitritt zumFrieden zu nöthigen-
Der König wünschte ihn so aufrichtig, daß derBericht des Präsident Rouille ihn nicht abzuschrö-cken vermochte. Er hatte Ursach, über die Untreueder Holländer erzürnt zu seyn, indem der eine ihrer.Deputaten ableugnete, was der andere eigenhändigunter der Vollmacht seiner Obern geschrieben zu habeneingestand, und was Se Majestät als die Grundlageder Unterhandlung, welche eben angefangen werdensollte, anzusehen und zu bewilligen geruht hatten.
Nicht weniger wurden Se Majestät gekränkt durchdie Menge unmäßiger,Fodcrungen, welche die Hollan-der zu Gunsten ihrer Alliirtcn verbrachten und überdie ausserordentlichen Vortheile, welche die RepublikHolland verlangte, theils für ihren Handel, theilsum die angemaßte Barriere zu bilden, welche sie unterdem Vorwände der Sicherheit foderte.
Demungcachtek war der Friede so erwünscht, daßder König ganz gegen seine eigenen Einsichten in ei-nem so unregelmäßigen Verfahren noch den Eifer serhen und mit einiger Zufriedenheit bemerken wollte,welchen die Deputaten gezeigt hatten, die Cvnferenzenanzufangen.
Se Majestät richteten die Aufmerksamkeit auf denWunsch, welchen sie hatten blicken lassen, Durch einenschnellen Beschluß der Eröffnung des Feldzugs zuvor-zukommen ; und erklärten die Reden, welche sic überverschiedene Hauptartikel geführt hatten, auf eine gün-stige Weise. Seine Aufträge an Rvuille waren:je eher je lieber eine neue Conferenz zu veranlassen;die Präliminarartikel auf die einzigen Punkte, welche
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