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i„ Van der Düsse ns Schreiben enthalten undangeführt wären, znrückzuführen zu suchen; alle übri-gen Foderungcn, wenn es möglich wäre, abzusondernund ihre Untersuchung aufdie Zusammenkunft aufzu>bewahren, welche zur Unterhandlung des allgemeinenFriedens würde angestellt werden müssen. Er wie-derholte die ihm schon gegebene Erlaubniß, die Ein-willigung anzubringen, weiche der König von Spa-nien geben würde, der Spanischen Krone und allerStaaten dieser Monarchie in der alten und neuen Weltzu Gunsten des Erzherzogs zu entsagen. So stander auch ab von dem Vorschlag, den beiden Königrei-chen Neapel und Sicilien noch Sardinien und die Tos-kanischen Pläße hinzuzufügen, mit welchen erster» ersich zur Entschädigung seines Enkels allein begnügenwürde.
In Rücksicht auf die Barriere gab der König zu,die Plahs, welche er den Holländern zur angeblichenSicherheit ihrer Grenze schon versprochen hatte, nochmit Apren und Menin zu vermehren.
Die versprochenen HandelSvortheile wurden ih-nen bestätigt, und in Beziehung auf die Ausnahmeder zwölf Sorten von Waarcu sollte Rouillä mel-den, der König würde, wenn diese Materie genau ge-prüft und im Einzelnen erwogen seyn würde, den Hol-ländern jede gegründete Foberung, so weit sie demHandel seiner eigenes Unterthanen keinen wesentlichenNachtherl zuzöge, leicht bewilligen.
Die Prinzessin Anna sollte als Königin von Groß-britannien anerkannt und der mit dieser Krone zu Rys-wyck geschlossene Traktat wieder hergsstellt werden.
Eben so machte sich der König auch verbindlich,die Successionsordnung, wie sie durch die EnglischenParlamentsacren bestimmt war, ohne Störung vonseiner Seite bestehen zu lassen.
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