Nährend derToNferenz Hingen einige CoNMiffevrien von Seeland durch den Ort, wo sic gehalten wur-de. Sie kundschafteten daselbst Vuys und Bauder Dussen aus und hielten sich Nicht verpflichtet/diese Entdeckung geheim zu hakten. Man sing suu.an, in das Geheimniß einzudringcn. Mehrere Ab-geordnete , welche sich von Seiten der in die srgu« ver-wickelten Fürsten im Haag aufhieltcn, erhoben ihreStimmen und beklagten sich laut über diese unbekann-ten Schritte, von denen Mün ihre Obern Nichts wis-sen ließe. Dev Abgeordnete des Herzogs von Sa-'voyen war nicht damit zufrieden, sich bei dem Pension-nair darüber zu beklagen; er stellte noch einen Sprdnin das Gefolge des Präsidenten RvUillch UM vonallen seinen Bewegungen genaue Nachricht kinzuzühem
Die Abgeordneten von Portugal und von Bran-denburg unterstützten den von Savoyen in fernemEiftr.
Dek Resident des Kaisers/ eben so hitzig als dieübrigen Minister der MiirteN, war bester unterrichtet;und sogar vor der Eröffnung der CoufereNzen harteer schon Kundschaft gehabt von den Anträgen welcheder Präsident RvNille den DepNkirtett der Republikmachen sollte. Alle in den Krieg gegen Frankreichverwickelten Machte griffen also einstimmig eine Un-terhandlung an, welche die Holländer Nur schwach un-terstützten und welche sie selbst nicht cinzugrstehenwagten.
In Frankreich hoffte man unterdessen zum Frierden zü gelangen; er war nöthig und erwünscht/ Nützhieß war damals der einzige Grund, aus welchem MvNsich schmeichelte, daß er endlich Noch geschlosftn wer-den könnte; denn aNs dem Bericht, welchen Uoutl!ßdem König absiarcete von dem. Was l» der ersten Con«scrrnz votgrsallen war, zeigte sich hinlänglich, daß
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