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Sie käme» überein, daß, sobald er davon Nachrichtbekommen würde, er c6 ihnen ankündigen; Laß sieihm, ohne einen Augenblick zu verlieren, den Ortbezeichnen sollten, wo sie sich wieder sprechen könnten,und daß er sich von seiner Seite mit eben der Pünkt-lichkeit dahin begeben sollte.
Ueb'ervieß meldeten ihm die Deputaten, daß ih.re Obmn, wenn sie die letzte Entschließung des Kö-nigs erführen, Gesandte nach England abschicken wür-den, um Liesen Hsf damit bekannt zu machen. Eswar, wre sie meinten, zu wünschen, daß Marlbo»rough noch in London wäre. Denn sie glaubten,seine Abwesenheit würde neue Zögerungen verursachen,well in einer so wichtigen Sache kein Entschluß ge-faßt werden würde ohne vorher sein Gutachten dar-über zu wissen. Ausserdem war es auch nicht schicklich,daß die Staaten, wenn sic Friedensvorschläge zu ihuNhatten, den Zeitpunkt abwarteten, wo Vieser Generalnicht mehr bei der Königin , seiner Gebieterin, seynwürde; jedoch fügten sie hinzu, es würde nöthig seyn,daß der von Seiten des Staats nach England abzü»schickende Depucirte ein vom Präsident Rouillö un-kerzeichnetes Schreiben empfinge, welches die Prälimi-narartikel enthielte, über die er aufBefehl des Königsund zufolge der von ihm empfangenen Vollmacht Über-einkommen sollte. Dieses Schreiben sollte dazu die-nen , das zu beglaubigen, was der Deputirte aussagte.Man wurde ihm anbefehlen, eS nur der Königin vonEngland und dem Herzog von Marlboro ugh vor-zulesen, übrigens aber ihm verbieten, es aus seinenHänden zu lassen.
Als die byke Bedingung foderten sie endlich, daßdie Anerkennung der Kurwürde, welche seit einigenJahre» dem Herzog von Hannover zugestanden wor-den war, den Präliminarartikeln einverleibt würde.
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