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war ihre Antwort, s>r bald der König entschieden hätteund ihnen seine Gedanken über alle die strittigenPunkte bekannt machte, mit den Englischen Ministerndarüber cor,fernen; diese beiden Machte« würden,wenn sie befriedigt waren, zusammen über die MittelÜbereinkommen, ihre Alliirten zur Unterwerfung zrrnöthiqen; denn die Republik wollte nichts unterneh»men ohne die Eeistimmung Englands»
Der Name: Friede! vergegenwärtigt deN Gedan^ken eines so glücklichen Zustandes, daß jeder, wer sichihm geradezu entgegen seht, als ein Feind des Glücksund der öffentlichen Ruhe angesehen wird. Dieje-nigen , welche an den Schreckniffcn des Kriegs denmeisten Gefallen haben, verheelen ihre Empfindungenund wollen für friedliebend gehalten seyn. Die D'cpN»tirten konnten nicht von den empfangenen Aufträgenübweichen; aber —war es nun Wahrheit vderVerstelslung — alle ihre Ausdrücke zeigten ein sehnliches Ver-lang'!,, die glückliche Frucht der Conferenzen je eherje lieber aufkeimen zu sehen»
Sie baten Rvuill 6 inständig, sie von der Ant-wort des Königs zu unterrichten, und ob er sie inHolland erwarten oder selbst nach Frankreich gehenwürde, um sie von Sr Majestät zu empfangen. ELhatte dies im Sinne gehabt und es in den Conferenzen zrrerkennen gegeben; allein er zog in Erwägung. daß tzinLReise an den Hof und seine schnelle Zurückkehr nachHolland nicht geheim bleiben- daß es ein unnützes unvgefährliches Aufsehn machen und Anlaß zu Neuen Hinsderiussen geben würde, wenn es dahin kommen sollte-die Conferenzen zu rrneuerN»
Er versprach sodann den Depütirken- von seinerSeite den Eifer zu erwiedern, welchen sie ihm zeigten-von den Absichten des Königs unterrichtet zu seyn»N. Denkwürdige. XXl.Ky- A