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Abteilung 2 Bd. 21 (1801)
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Die Deputaten verwarfen nicht nur jeden Vor- ^schlag, über vre Herzogtümer Mailand und Mantuazum Nachtheil des Parsers und fernes Hauses eineVerfügung zu treffen; sondern sie ließen auch überdieß ^ «Vernehmen, daß die Murten vielleicht für den Herzog ?von Lothringen die Städte Toul und Verdün verlan-aen wurden. " '

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Als auf einen Beweis des Zutrauens und derreinen Absichten von ihrer' Seite machten sie R 0 uills ^auf die Nachricht aufmerksam, welche sie ihm gabenvon den dringenden Forderungen, mit welchen Eng»land, in Verbindung mit den protestantischen Fürsten lind!Damals den Holländern anlag, emmüthig darauf zu HKbestehen, daß den Französischen Flüchtlingen die Frei» . MMheit, nach Frankreich zurüekzukehren, zugestandenwürde, und diese Forderung zu einer wesentlichen Frie- »6

Lensbevingung zu machen. -

Die Deputirten versicherten ihn zu gleicher Zeit,

Daß ihre Obern dem König keine so unangenehmeForderung machen , daß sie ihn nur bitten wurden, ^ ^den Französischen Einwohnern in Holland den Genuß §Der Privilegien zu gestatten, welche Se Majestät und «ii kihre Vorfahren den Unterchane» der Republik bewil- HL,ligt Hütten. Lch,

Die in dieser Conferenz abgehandelten Punktewaren füglich ein Entwurf zur Friedensuntrrhanvtung,indem sich dadurch eine Negociation ansing, welche sich ^auf alle kriegführende Parrheien erstrecke. Der ersteSchritt, welchen man thun mußte, war, die Murten ^dahm zu bringen, daß sie die Präliminarartikel, überweiche der Präsident Rvuille nur den Holländischen ^DtlN!>iern übereingekommen war, uiiterschrieven- Er ^

erkundigte sich bei ihnen, was sie zu diesem Endzweckfür Maasregeln genommen hätten. Man wurde,

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