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für seine Undankbarkeit gegen Frankreich empfan-gen hatte.
Da sie das Interesse aller ihrer Bundesgenossenüber sich genommen hatten,- so verlangten sie in Rück-sicht auf den Kurfürst von Brandenburg, daß derKönig den neuen Titel eines Königs von Preußen,welchen sie!' derselbe gegeben hatte, anerkenne. DieserPunkt war nicht unter der Zahl der Präliminarbedin-g'ingen, jedoch behandelten ihn die Deputieren alseine wesentliche Bedingung und verlangten noch über-dieß, daß dieser Fürst von Seiten Frankreichs in sei-nem neuen Besch der Grafschaften Neufschatel undBalengin nicht gestört würde.
Die Treulosigkeit des Herzogs von Savoyen warseinen Alliirten zu nützlich gewesen, als daß sie vonihrer Seich das Interesse desselben hätten vernach-laßtgen sollen. Die Deputaten forderten für ihndie Wiedererstattung Savoyens und der GrafschaftN>ce: und dr-'o forderten sie im gebieterischen Toneals eine ganz außer Zweifel gesetzte Bedingung, welcheDer König durchaus nicht streitig machen könnte,wenn er den Frieden wünschte. Se Majestät, fügtensie hinzu, sollten versprechen, diesem Fürsten alle Vor-theile, welche er von seinen Alliirten zur Vergeltungseiner treuen Dienste erhalten hätte, ruhig genießenzu lassen.
Bei dieser Gelegenheit wollte Rouillü vonExilles und FenesirellcS sprechen, dessen Wie-dererstattung der König verlangte. Die Deputierenober ließen ihn nicht ausreden und erklärten, baß sieeinem solchen Vorschlag kein Gehör geben könnten.Die Alliirten wären verbunden, den Herzog vonSavoyen in den Ländern und Platzen, weiche er, seycs in Provence oder in Dauphine, einnehmen könnte,
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