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durch das Parlament zu Gunsten der protestantischen ^Linie bestimmt worden war; die gänzliche Wiederer-siattung der Eroberungen, welche die Armeen des ^Königs während des Kriegs in Amerika den Englan- ^dern abgewonnen hatten; die Verbindlichkeit, welche ^der König über sich nehmen würde, den König Jakob MSvon England aus Frankreich Weggehen zu lassen. WB
Sie ließen dem Herrn Rouille nichtdas Vergnügen zu glauben, daß sich die Eng-länder auf diese Forderungen einschränkcn würden. ^Die Deputaten kündigten ihm an, diese Nationwürde in dem Verfolg der Unterhandlung noch verlan- "gen, daß die Stadt Dünkirchen in dem Zustande,worinn sie sich seht befinde, an die Krone von Groß- lbritannien abgetreten würde; und sie machten schonzum Voraus auf die Verbindlichkeit Ansprüche, welche h« AFrankreich gegen die Republik haben würde, wenn sie ÜMdie Engländer geneigt machen könnte, sich mit der UUebergabe von Dünkirchen mit niedergeriffenen M.-,Festungswerken zu begnügen: «Km
Die Antworten des Präsident Rouille waren ^fruchtlos, so wie seine Bemerkungen über die Ungerech« ^rigkeit dieser verschiedenen Artikel. Frankreichs Feindeglaubten auf den Punkt gekommen zu seyn, chmGesetze vorzuschreiben, und die Holländer, gleich erbit» Mterr gegen dasselbe, waren die getreuen Dollmerscherjhrcr All'irten. H
Die Deputaten verlangten die Vollziehung der mit hichdem König von Portugal geschloffenen Traktaten, um iiH«,ihn in den Bund zu ziehen, welchen sie die große Allianz ^nannten. Der König sollte versprechen, sich nach denBedingungen dieser Traktaten zu beguemen, ohne ^von dem Inhalt derselben noch von den Vorrheilen ^unterrichtet zu seyn, welche der König von Portugal
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