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Abteilung 2 Bd. 21 (1801)
Entstehung
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zu schützen; sie würden von ihrer Seite ganz demTraktat zuwider handeln, wenn sie beitrügen, ihn

Von den Bedingungen, welche die Republik fürsich forderte, war noch nicht die Rede gewesen. Die HMMinister, welche sie zu der Conferenz verordnete, hat.ten zeigen wo!!>', daß ihr das Interesse ihrer Murtennicht weniger cheuer sin, als ihr eigenes. Nachdemsie die Artikel, welche jeden von jenen insbesondere ^betrasen, vorauSqeschickt harten, legten sie die Ansprüche , ,,d-r GEM-----N «ar.

Zuerst forderten sie die völlige und gänzliche Wie» D >derhersteilung und Befolgung des Tarif von 1664, ^

ohne irgend eine Ausnahme von Waaren. Auf die ^Einwürfe R 0 uillö San tworteten sie, daß ihnen drei ^ "Jahre vorher durch den Marquis von Al leg re aufBefehl des Königs das Versprechen hlezu gegebenworden wäre.

Ueberzeugk von dem traurigen Zustande Frank- ntzz«reichs, bestärkt in ihrer Meinung durch die erstaun- >Mi!liche» Anerbietungen, welche es machte, um den Frie- .Len zu erkaufen, stellten sie sich noch, als ob sie seineMacht fürchteten; und wiederholten unter dem Vor-wände, ihre Grenze zu sichern, unaufhörlich den Lieb- 'lingsausdruck Barriere, welche sie als nörhig for- . VLerten und vom Meere bis an die Maas ausdehnten.Darunter begriffen sie nicht nur Lille, mir dem festenEntschluß, es nie wieder zurückzugeben; sondern sie ^derlairgten auch, mit Menin und Apren, welche derKönig ihnen abzutreien bewilligte, nicht zufrieden, Mnoch die Abtretung von Furnes, Conve, Tournayund Maubeuge. ^

durch den Frieden zweier Plätze zu berauben, derenErhaltung ihm so wichtig wäre.

Gegen