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selben Alliirten, deren gänzliche Befriedigung ihnenso rheuer war, und verspracl)e», sic!) um ihre Betstnn-mung, daß dem König Philipp die Königreichei Neapel und Sicilien überlassen würden, zu beweiben.Der Vorschlaa Sardinien hinzuzufügen, wurde nichtgehört. Die Forderung der toskanischen Plätze wurde,aucb wenn die Festungswerke niedergeriffen würden,gleichfalls verworfen; und Die, sie dem Gnvßherzogvon Toskana zu überlassen, hatten dasselbe Schicksal.Auf irgend einer Entschädigung bestehen, hieß die Zeitunnütz verlieren. Die Absicht des Kaisers und Eng-lands, welche die Deputaten bestimmt erklärten, war,nicht den geringsten Antheil an der Spanischen Erb-schaft in den Händen des Königs Philipp zu lassen.Nach dieser Erklärung hatten sie die Dreistigkeit,sich zu beklagen, daß dieser Fürst seit kurzem seinenSohn, den Prinzen von Asturien, zu seinem Thron-folger habe anerkennen lassen und gaben vor, daß dieserSchritt ein neues Hinderniß zum Frieden herbeiführe.
Nicht mehr Nachgiebigkeit fand der PräsidentRouille, als die Rede auf den Kaiser und das Reichkam. Er schlug die Wiederherstellung des Traktatsvon Ryswick vor, als die einzige billige Forderung,welche der deutsche Staatökörper und sein Oberhauptmachen und dessen Bewilligung sie vom König hoffenkönnten. Die Deputirren antworteten, sie wären vonden Angelegenheiten Deutschlands wenig unterrichtet,jedoch wüßten sie davon genug, um sagen zu können,daß nicht mehr die Frage sey vom Traktat zu Ryswick,. sondern von Dem zu Münster, welchen man wieder' Herstellen müsse, nicht nach dem Sinne, welchen dieFranzosen mehrern seiner Artikel gegeben hätten, son-dern so wie sie die Deutsche» verstanden.
Die Bedingungen Englands waren die Anerken-nung der Königin Arin-a, und ihrer Erbfolge, wie sie
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