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der König bewilligte, damals bekannt gewesen waren' ^
aber man wußte noch nicht, wie wert die Erbitterungder Feinde Frankreichs ging. Trunken von dem Glück B
ihrer Waffen, zu sehr unterrichtet von dem traurigen D'
Zustand, in welchen dies Reich gerathen war, rechneten sie ^
darauf, ins Her; des Königreichs einzudringen. IhreVölker, geschmeichelt von den Vortheilen eines jeden «4Feldzugs, gewöhnten sich, die Auflagen, deren Mengesie erschöpfte, als eine leichte Last anzusehen. Sie ,»>
hielten sich für die Kriegsunkosten entschädigt durch Mj
die Ehre und den Nutzen, welchen die beiden Generale Ms
des Kaisers und Englands davon trugen. Ihnen zu IM
mißfallen, wagten die Deputiere eben so wenig als M
dem Peusionnaire, der mit beiden aufs innigste ve» M
Kunden war. D
Als daher die Rede auf Van der DussensSchreiben kam, so antworteten die Deputirten, eSenthalte wirklich die wesentlichsten und zuerst vorzu-nehmenden Punkte; allein es gäbe noch andere, welchenicht minder wichtig wären. Sie fragten, ob der ^König Vollmacht habe vom König von Spanien; siesagten, es würde von Seiten ihrer Obern eine große 'ENachgiebigkeit seyn, wenn sie sich mit dem Versprechen ^Sr Majestät, Ihren Enkel zur Bestätigung dessen zu ^verpflichten, was Sie für ihn bedungen und dessen voll«kommene Erfüllung Sie im Namen dieses Prinzen ve»sprachen haben würden, begnügten und auch ihre AM» ^ten verbindlich machten, sich damit zu begnügen. ^4
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War es darum zu thun, ihn zu entthronen, so ^schien ihnen keine Versicherung hinreichend genug; ^aber wenn die Frage war, ihm die geringe Entschä- ^.digung gegen die Abtretung so vieler weitläuftiger §Staaten zu geben: ss erboten die Deputirten vonHolland wenigstens die Dienste ihrer Obern bei den- ^