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Der Herzog von Marlborough, Heinsius,Pensionnair von Holland und der Prinz Eugen,aufs genaueste vereinigt, waren damals die Trium-virs der Ligue- Die beiden Generale hatten das Glückgehabt, Schlachten zu gewinnen und ihre wichtigstenUnternehmungen gelingen zu sehen. Der Penstonnair,welcher dem verstorbenen König Wilhelm erge-den und von diesem aus den Posten eines ersten Mini-stets der Generalstaaten erhoben worden war, war imBesih aller seiner Geheimnisse gewesen und erhielt sichnoch in dem Ansehn, welches er dadurch erlangt hatte.Alle drei schienen persönliches Interesse zu haben, sichdem Frieden zu widersetzcn.
Indeß hatte Marlborough glauben lassen,daß er eine Unterhandlung, wodurch man zu demSchluß desselben zu gelangen suchte, ohne Besorgnißanfangen und glücklich endigen sehen würde. Er hatteruhig einige Vorschläge angehört, welche seinem herr-schenden Wunsch, unermeßliche Reichthümer zu erwer-ben und aufzuhäusen, zu schmeicheln geschickt waren.Sein Einfluß auf den Englischen Hoi, im Geheimangegriffen, wurde erschüttert. Ein Theil der Nationwar es überdrüßig, die Gewalt zwischen Marlbo-rough und seinem vertrauten Freund und Bundes-genossen, dem GroßschatzMtister Godolphin solangegerheilt zu sehen. Ihre Feinde gingen damit um, siedurch geheime Partheiränke zu stürzen, selbst auf An-trieb ihrer Gebieterin, welche über die Gewalt des Ge,nerals ihrer Armee ungeduldig zu werben anfing.Seme unsichere aber doch noch verborgene Lage konntebei denen, welche davon unterrichtet waren, die Dei-nung erregen, daß eö ihm nicht zuwider seyu würde,von Selten Frankreichs eine Belohnung zu erhalten,,angemessen dem Verdienst, wclüus er sich um das-selbe erwerben würde, wenn er seine Sorgfalt und
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