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seine Geschicklichkeit dazu anwendete, es von den Schreck-nissen eines unglücklichen Kriegs zu befreien.
Ganz anders war die Lage des Pensionnair vonHolland. In seiner Republik in Ansehn stehend,hatte er weder geheime Plane noch Kabalen zu beiürch-ten, die ihn eines Postens entsetzen könnten, welchen erzur Zufriedenheit seiner Obern behauptete, und aufwelchen er sich mit Mäßigung betrug. Man konnteDaher schließen, daß er, vorzüglich auf den Vortheilseines Vaterlands bedacht, das Ende eines Kriegs,Dessen ganze Last er fühlte, wünschen würde. Bis jetztfielen die Hauptbeschwerden desselben auf die vereinig-te Provinzen, und der Kaiser allein erndtete dieFrüchte davon ein. Es war daher wahrscheinlich, daßein aufgeklärter, für sein Vaterland so eifriger Mini-ster, wie man sich Heinsius vorstellen konnte, sichaufrichtig bemühen würde, es von einem lästigen Krie-ge zu befreien, von dem ein Bundesgenosse, welchener einst zu fürchten Ursache haben würde, beinahe denganzen Vortheil zog.
Endlich wünschte man in Frankreich sehnlich dieeilige Schließung eines nöthig gewordenen Friedens.Man schmeichelte sich also, daß derjenige, welcher anDiesem großen Werke den meisten Antheil hätte, zuDer Vollendung desselben aufrichtig Mitwirken würde.
Aus dem nämlichen Grund zweifelte man nicht.Daß Van der Duffen, welcher als der Vorsteherder vorgeschlagenen Conferenzen angesehen wurde, inDem Verlauf der Unterhandlung einen Geist des Frie-dens und die Gesinnungen eines guten Republikanerszeigen und die Herrschaft, welche sich die Engländerwährend der Regierung des Königs Wilhelmin denVeranschlagungen der Republik angemaßt und auchseit seinem Tode noch erhalten hatten, .mit U» willenertragen würde.
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