Die erste bestand in Anerkennung der Prin;?f.sin, welche damals den Thron behauptete.*) DaFrankreich sie nur noch als Prinzessin von Dänemarkbehandelte, mar sie jetzt als Königin von Großbritan-nien anzuerkennen.
/ In der zweiten verlangte man, daß der Königdie im Englischen Parlament gemachten Verordnun-gen, die Erbfolge der Krone von Großbritannien inder protestantischen Linie zu befestigen, als gültig an-erkennen follte.
Se Majestät sahen voraus , daß die Engländer,welche zu befürchten Vorgaben, daß der Aufenthaltdes Königs Jakob in Frankreich einst zu neuen Unru-hen in England Anlaß geben möchte, fodern würden,daß er diesen Fürsten das Königreich zu verlassen nö-rhigte.
Er muthmaßte endlich, daß die Theilnehmer desKriegs in der Fortsetzung desselben ihr persönliches In-teresse finden und vielleicht Einfluß genug haben wür-den, um im Namen der Nation die Forderung, ihrDünkirchen abzutreten, als eine nöthige Friedensbe-dingung machen zu lassen.
Unter andern Umständen wäre es wahrscheinlichgewesen, daß die Holländer, obgleich mit den Eng-ländern aufs innigste verbunden, sich doch we-gen ihres eigenen Vortheils einer solchen Fode-rung entgegen setzen würden; aber damals wardie Leidenschaft gegen Frankreich so groß, daß je-de zu Schwächung seiner Macht gethane Foderungals gerecht und zur Wohlfahrt Europas nöthig ange-sehen wurde.
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*) Wilhelm König von England, war den 1,9. März1702. gestorben lind die Königin Anna, seine SchlvMgerili, war ihm gefolgt. sch.
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