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desgenossen von Frankreich und Spanien, sowol dievollkommue und gänzlich Wiederherstellung der Staa-ten , welche sie verloren haccen, zu erlangen, als den! Genuß ihrer Würden, deren sie vermöge der unum-schränkten Gewalt, welche sich der Kaiser in den ReMis--schlüssen zum Nachtheil der Frechen und der Rechtedes deutschen Staatskörperö anmaßte, beraube, wor-den waren. Diese Wiedererstattung und völlige Her-stellung des Baierischen Hauses war einer von den Ar-tikeln der Insiruknon des Herrn Rouille , welcheihm der König nachdrücklich anempfohlen hatte.
Der Traktat von Ryswyck sollte wahrscheinlichbei dem, welcher mit dem Kaiser und dem Reich ge-schlossen würde, zur Richtschnur dienen; seit jenemSchluß war in den Deutschland betreffenden Geschäf-ten keine Aenverung vorgefallen, folglich konnte mansich dem Anschein nach versichert Hallen, daß in derNegotiation nicht einmal von Scrasburg die Redeseyn würde, welches der König gewissermaßengekauft und dafür Breisach, Freiburg und Philipps-! bürg abgetreten hatte.
Sollten einige andere Artikel von weniger Ge-wicht, im Betreff Deutschlands, zur Sprache kom-men, so sollte Rvuillö, vermöge seiner Ordre den Vor-schlag thun, die Untersuchung derselben bis auf dieallgemeine Conferenzen zu verschieben, welche mananzustellen und zu halten genölhigt seyn würde, so-bald die sogenannten Prallminarbevingungcn mlt denHolländern aufs Reine gebracht wären.
Die mit England zu machenden Friedensbedin--gungen waren in der Zahl der Prällmmararmet mitbegriffen.
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