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österreichischen Hauses gecheckten Staaken und Rechte ^sich in einer und derselben Hand befanden?
Um diesen traurigen Folgen und dem Unheil, wel- ^ches Europa davon befürchten mußte, zuvorzukommen, ßM'hätte der König gewünscht, durch den Frieden wenig-sienS die Freiheit und die Ruhe Italiens zu sichern. Mß
Dieß zu erreichen, wäre cs nöthig gewesen, die MDeutschen zu nöthigen sich über die Gebürge zurückzuzie-hen. Ueberdieß war es zuträglich, über die jänder,welche die kaiserlichen Armeen in diesem Theil von AdEuropa besetzt hielten, zu verfügen. Mailand, Min dessen Besitz der Kaiser war, würde nebst dem '
Herzogthum Mantua der Republik Venedig überge« 2ben worden seyn, wenn anders die dringende jage derDinge gestattet hätte, lange und mit gleichem Vor- UKtheil zu unterhandeln.
Se Majestät würden, wiewohl ungerne, einge- Miwilligt haben, dem Herzog von Savoyen den Theildes Herzogrhums Mailand zu überlassen, wodurchseine Treulosigkeit genug belohnt worden wäre. Er ftp «
würde sich begnügt haben, EriileS und Fenestrelles sei- M
neu Händen^ wieder zu entreisscn. lurziib
Wäre aber Frankreich das Glück der Waffen gün»stjg genug gewesen, um den König in den Stand zu Esetzen, Die Friedensbedingungen mehr nach seinem Wil-,len zu machen, als diejenigen waren, weiche seineFeinde ihm auflegen wollten, so würde er über dgSHerzogthum Mailand und Mantua eine Verfügunggetroffen haben zu Gunsten des Kurfürsten von Bai- Mlern, seines treuen Murten. ' ^
Dergleichen Entwürfe waren in der damaligenjage der Dinge vergebliche Ideen, von denen mansich nicht den geringsten Erfolg versprechen durfte.
Kanin konnte man sich schmeicheln, zu Gunsten der >Kurfürsten von Cöln und Baiern, beider treuen Bum Rk
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