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außer Zweifel gesetzt anschen wollte, dagegen setzenwürben.
Solche Forderungen schienen überspannt; alleinda der Friede uörhig war, so war alles, wasman noch ho^en konnte, sie zu mäßigen und Milde,rungen in Vorschlag zu bringen, durch welche dieFeinde, welche alles, was sie forderten, erlangen zukönnen und ihr glückliches Schicksal benutzen zu müs-sen glaubten, zu weniger harten Bedingungen bewo-gen werden könnten. Der König verstärket? daherdem Präsident Ronille, gegen Aprer, und Menin,die Festung und das Herzogrhum Luxemburg, welchesvon den Ländern der Generalstaacen weiter entferntwar, als Aprcn und Menin, zum Tausch zu verlangen.Dieser Vorschlag sollte ihre Besorgniß heben und diebeiden Platze, welche der König ihnen dagegen über-lieferte, würden ihre Barriere befestigen.
Der König hätte sich damit begnügt, daß ihmLuxemburg mit niedergerissenen Festungswerken über-liefert würde, wenn vermittelst dieser Milderung derVorschlag zum Tausche angenommen wurde; aberman konnte sich vorstellen, daß Isoullle viele Schwie-rigkeiten finden würde, ihn geltend zu machen; da dieAbneigung gegen den Frieden von Seiten der Feindeso groß war, daß sie Apren und Menin mit ihremZubehör um den Preis eines Platzes, dessen Einkünftein keine Vergleichung gesetzt werden konnten mir denender beiden Stadre, welche ihnen der König abtretenwollte, zu erwerben suchen würben.
Aber wenn endlich dieser Vorschlag zum Tausch,so vorteilhaft er auch für die Holländer war, dvchnicht genehmigt werden sollte, so stellte der König esRouille fre«, davon abzustehen und zuzugeben, daßdie Städte Apren und Menin des Friedens wegen
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