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Im März machte der König sieben Marschälle
von Frankreich. Sie waren; der Grafvon Choi-
Villeroy und Noailles, der Marquis vonBoufflerS, der Graf von Tourville und der" U U Herr von Catinal.
^7« x war sehr billig, daß er durch diese Ehrenwüre
den Feldherrn belohnte, die sich in diesem großen Krie«m t,i, ge so sehr ausgezeichnet hatten.
-'TM« In Erwartung der Begebenheiten des folgendenFeldzugs will ich über das günstige Glück, dessen sichchln,« der König beständig erfreut und über die Ursachen,wiM warum es ihm immer zu Gebote steht, noch einigeEcht Reflexionen mittheilcn. Wir sehn wohl im allgemei-nen , daß er dem großen Bunde, der gegen ihn steht,iuM überlegen ist; man würde aber wohl gern im einzelnL W wißen wollen, was ihn in Stand gesetzt hat, es znTiv- werden.
«E Es ist wohl kein Zweifel, daß die streng exem-
Urten Edikte gegen die Duelle, die Herstellung der, Kirchenzucht, die Ausrottung der Ketzerei und dasmitleidige HerH des Königs den Himmel bewogen ha-Muss ihm beizüstehn»
Seine Armeen bestehen, ohne die Garnisonen zu, rechnen, aus zweimalhunderttcmsend Mann Fußvolk;> ^ und aus hliNderttausend Mann Reiterei»
'Ä>> In Zeiten der Muße trifft er immer solche Vor-'-^ 7 kehrungen, daß seine Unternehmungen gelingen müs-
^ I sen, indem sie mit Nachdruck und Lebhaftigkeit aus-
^ geführt werden können»
^ ihm dies vorzüglich, daß in allen seinen Sachen Ord-nung herrscht.
Ili der Ansführung seiner Unternehmungen hilft
Die