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that er, ja er ließ sogar die Oberstadtauch bombar«Liren, so daß die Spanier den Winter drauf sehr inVerlegenheit waren, wo sie ihre Truppen hinlegensollten
In Savoyen verließen die Feinde die StädteGap und Ambrun und einige Flecken und Dörfer,verbrannten aber manche, setzten die andern in Con«tribution und zogen sich hierauf in ihr Land zurück.Gleich drauf schickte der König Kommissäre in dieseGegenden und ließ unentgeltlich Mehl und Getraideunter die Einwohner des Delphinats, die durch denAufenthalt der Feinde am meisten gelitten hatten, aus-Heilen. Hierdurch setzte er diese armen Leute in Stand,ihre Ländereien zu bestellen und sich ihren Unterhaltzu verschaffen.
Se Majestät erfuhr, daß das Volk in vielen Ge«genden von Auvergne großen Mangel litt. Er ließdaher für zweimalhunderttauscnd Franken Getraidekaufen, einen Theil davon unentgeldlich unter die Dürfttigen austheilen und das andere um die Hälfte desPreises an die weniger Armen weggeben.
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In diesen Handlungen der Menschlichkeit ahmtder König niemandem nach, und ich glaube, daß wenn«r seiner Eroberungen wegen auf den Beinamen des .Großen mit Recht Anspruch machen kann, ihn seineMenschlichkeit des NameuS AllerchristlichstcrKönig ebenso würdig macht. ^
Zu Ende des vorigen Jahrs l6yz hatten dieFeinde Furnes und Dixmüde erobert und der Prinz vonOranien hatte sic befestigen lassen. Aber der Marquis ^ ^.Von Boufflers und VillarS eroberten die erstedieser Festungen im Januar i6yg wieder und die > ^ ^Femde verließen hierauf Dixmüde von selbst. ' ^ »-