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^ Einnahme von Namnr erst ihren Glanz und muß-
te die Freude des Königs über den glücklichen Äus-gang einer so schwierigen Unternehmung noch erhöhn»j UebrigenS muß ich bemerken, daß das Glück dießmalden König nicht unterstützte, daß er sogar mit unvor-l hergesehnen Hindernissen, zum Beispiel mit übclm Wek-ter, den Iunius hindurch und mit einem unbequemenVdi. Boden zu kämpfen hatte.
Mch Außerdem aber ist es nicht zu verwundern, daßher König immer seine Absichten erreicht. Er ist klug,weiß immer gute Maßregeln zu ergreifen und laßt keinMittel, was ihm zu etwas dienen kann, unbenutzt.Er handelt immer, als wenn er alles bloß von seiner"->« Klugheit und seinem Muthe zu erwarten hatte; undfAiitz vermöge seiner Frömmigkeit nimmt er immer seineZuflucht zu Gott, als wenn er in sich keine Hülssmit.ck',M tci fände.
Er kennt mit bewundernswürdigem ScharfblickWz» die Talente derer, die in seinem Dienst stehn undM; weiß sie immer schicklich zu benutzen.rchiEs Da kein Regent je so gern Verdienste belohntklB hat wie er, so bestrebt sich auch ein jeder, dergleichenLjj, zu besitzen.
B Wie kann man im Angesicht eines Königs, derfreigebig, tapfer und mächtig ist, und der an sich selbstweiß, was man brav handeln heisst, nicht tapfer;i,hß seyli? Daher finde ich aber auch, daß die Könige,welche zu gleicher Zeit mit ihm leben, sehr unglücklichsind, baß sie neben ihm regieren: sein ausservrdentli-^ ches Verdienst verdunkelt sie. Zu einer andern Zeithatten sie glänzen können.
Bei der Eroberung von Namur, das der Prinz^ von Oranien vor seinen Augen hatte übergehen las.
. fi" müssen, ohne etwas zum Entsatz dieser Stadt
^ i" können (denn er mußte dem Marschall von
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