Der Geist der Fronde.
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Beschluß. *)
>Lltte noch weit vollständigere Ausstellung der nachSt« Germain geflüchteten mazarinistisben stwf-parthie und ihrer Berkheidiger könnte doch bey wei-tem nicht soviel Stoff zu psychologisch belehrenderUnterhaltung liefern, als ein ähnliches Karakterrgemälde der entgegengesetzten Fronde. Der Ein-zige, welcher dort hervorragte, war Cond '. Hättedieser sich in seiner ganzen Größe zeigen können,so müßte die Wirkung höchst ernsthaft gewordenseyn. Die Bewunderung des ungestümmen Kriegs-helden grenzt immer nahe an Schaudern und Ent-setzen. Aber in einer Bürgerfehde zumal in einerso schwach organisirken, konnte er sich nicht einmaldiesen blendenden Glanz crsiegen. Selbst die Stel-lung des Ueberwinders ist hier eine Erniedrigung.Ein desto interessanteres Gemisch von Karaktemsammelte sich unter dem Warzeichen der „Schleuder."
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*) Vergl. die Einleitung zum »8. und rsten BandKder Memoiren.
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