Vorred e.
gerne mit denen vergleichen, welche unszunächst und unmittelbar inreressiren.
Um dennoch zwischen den Zelten derFronde und dem Unechter Frieden nicht <eine allzu große Lücke zu machen, wählteder Herausgeber die vorangejchickte kurzeUebersicht der früheren Jahre Ludwigsdes X!V. vor» Rabürim gleichsam zur Ein-führung. Die übertriebene Schmeicheltenund Anstaunungen feines Königs, wie R. A esie hie llnd da cinmischr, charakterisiren Mselbst den damaligen Sinn der Franzosen, knmiVon den Thattachen hingegen sind sie imltierso leicht abzusondern, daß sie dem kälteren, ^partheylosen Leser zwar bisweilen ein mit- ^ sleidiges Lächeln über den allzu galanten sochHofmann abnöthigen können, doch aber, ^ ?was die Geschichte bemft/ ihm die Reiheder Begebenheiten in einem leicht über- ischaulichen Bilde Vorhalten. Manche Reti- ^ ^cenzen über die Schattenparthieen, welche ^ ^zu diesem Bilde gehören, werden durch an- G, ^dere Erzähler in der Folge unserer Samm- KU,lung ergänzt werden.
Jena, Ostermesse i8oi.
Der