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gend, da man höchstens stinen gesunden Verstand hak.ke loben können, der ihm zeigte, wie er den Saamenzu dem künftigen Pontificat in ein Land, wo für jetztnichts zu erndten war, ausstreuen muffe.
Der Kardinal Azolrni war zu eben der Zeit, dajener Staatssecretär gewesen war, Secretair derBreven gewesen. Er hat in seinen Memoiren ge-wisse Feinheiten bemerkt, die mit Chigi's Redlich-keit nicht sehr übereinstimmten. Er sagte mirdies noch vor dem Conclave, fügte aber hinzu, daßer keinen bessern sehe, und daß überdies fein Rufselbst in der Meinung unserer Freunde im Escadronzu fest begründet sey. Alles, was er ihnen sagenkönnte, würde nur für Ueberrest von einigen kleinen,bei ihren Stellen zwischen ihnen beiden vorgefalienenStreitigkeiten gelten. Ich selbst achtete auf dieseAeufferung um so weniger, da ich gänzlich für Chigieingenommen war. Er hatte während meiner Ge-fangenschaft den Abb.' Charter mit vieler Schonungbehandelt; hatte ihm eingebildet, daß er sich bei demPabst unglaublich für mich interessier; harte mit demAbbe Charter gegen diesen selbst, und mit mehr Un-gestüm geeifert, insofern er gegen Mazarin nichtnachdrücklich genug verfahre. Charter war täg-lich bei ihm, als wenn er zu seinem Hausstaat ge-höre, und hielt sich für überzeugt, daß er besser undwärmer für mich sorge, als ich selbst. Während derganzen Zeit des Conclave hatte ich keinen Grund dieszu bezweifeln. Ich saß während der Stimmensamm-lung unmittelbar über ihm und hatte, so laug diesedauerte, Gelegenheit, mich mit ihm zu unterhalten.Dies war der Grund, wie ich glaube, warum erüber alles, was Vas Pontificat betraf, nur mich hö-ren zu wollen schien. Er antwortete einem von demEscadron, der sich über ihre Absichten gegen ihn er-^ klärte,