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Zweyte Abtheilung, Zwanzigster Band (1800)
Entstehung
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mit der Replik: Inim-sc, cie vlas, piessr 6onk«r.üon? Da ich ihm vorstellte, daß dieser Beweis nicht ^gültig wäre, sagte er: dieser Alte mache die ganze Ga- j!«leere irre. ^

Ohnmöglich können Sie sich das Entsetzen eines Mgroßen Sturms, aber auch nicht die lächerlichen See- ^nen desselben vorstellen. Ein sicikianischer Franziska- ^nermönch predigte am Fuß des Mastbaums , daß derheilige Franziskus ihm erschienen sey und versicherthabe: wir würden nicht umkommen. Es würde kein ^Ende nehmen, wenn ich Ihnen alle Schrecken undTollheiten schildern wollte, die man in solchen Fal- ^len sieht. ^

Die große Gefahr dauerte sieben Stunden undwir flüchteten uns hierauf ein wenig unter die Piarouse. tz,il

Das Wetter milderte sich, und wir langten in Porto ,

Zongone an. Hier mußten wir, weil der Wind unsentgegen war, Allerheiligen und das Todtenfest zubrin-gen. Der spanische Gouverneur erwies mir aste mög« u,,.liehe Gelalligkeiten. Als er sah, daß die üble Witte- ^

rung anhaltend war, ricth er mir, Porto-Ferrara zu ^besuchen, das nur fünf Meilen weit zu Land? entfernt ^ ^lag. Ick) befolgte seinen Rath und reiste zuPferde hin» N

Habe ich Ihnen vorhin gesagt, daß die schön-sien ländlichen Operdecorakionen gegen die Scene vonPort-Mahon für nichts zu achten sind, so kann ichIhnen jetzt mit eben so viel Wahrheit versichern ^ daß "chlidie prächtigsten Vorstellungen einer Festung mit derAnsicht dieser Wirklichkeit gar nicht zu vergleichen >:> kjsind. Um Ihnen eine vollständige Beschreibung da-von geben zu können, müßte ich ein Krieger feyn; ich lihj,

hegnügs mich, Ihnen zu sagen, daß ihre Pracht noch !i,i-

yvn ihrer Stärke übertroffen wird, und daß sie , wie ^