34 ?
der Marschall von la Meilleraye selbst gesteht, die ein-zige unüberwindliche in der Welt ist»
Auch er besuchte sic, als er in den Zeiten devRegentschaft Porto - Longone weggenommen hatte.Nach seiner Heftigkeit sagte er zu dem CommandeurGrifoni, welcher dort vom Großherzog das Com-mando hatte; Die Festungswerke sind schön; wennmir aber der König, mein Herr, sie anzugreifen beföh-le, so wollte ich doch wohl in sechs Wochen ihm da-mit aufwarten. Hierauf antwortete Grifoni: er setzeeinen zu langen Zeitraum; denn bei einem soergebevenDiener seines Königs, wie der Großherzog scy , be-dürfe es nur eines einzigen Augenblicks. Der Mar-schall schämte sich seiner Heftigkeit oder vielmehrGrobheit, und machte sie wieder gut, indem er sag-te: Sie sind ein edler Mann, Herr Eom-mandeur, und ich ein Narr. Ich bekenne,daß ich Ihre Festung für unüberwindlichhalte. Diese Anekdote hörte ich in Nantes vondem Marschall selbst; zu Porto-Ferrare bestätigte siemir der Csmmandeur, der noch bei meinem Daseyndas Commando Hatte.
Nachdem wir Porto - Longone bei günstigemWind verlassen hatten, landeten wir in Piombino,auf der Küste von Toscana. Hier verließ ich die Ga-leere und gab, den Ofßcicren, Soldaten und Nuder-knechten alles Geld, waS ich noch hatte, selbst die sil-berne Kette, welche Bois - guerin von dem Königvon Spanien erhalten, nicht ausgenommen. Ichkaufte sie diesem ab und verkaufte sie an den Factordes Prinzen LuLovisio, Fürsten von Piombino. NeunPistolen, womit ich «ach Florenz zu kommen hoste,waren alles, was ich zurückbchielt.
Y 5
Nie-