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-aß sie uns auf eine kleine Fregatte aufmerksam ma-chen weilte, die wir beim Ausgang aus dem Kanalsahen, und nach ihrer Aussenseite für Türkisch hielten.Dom Fernand bekam Lust, sie anzugreisen. Er woll-te mir, sagte er, wenn ich es erlaubte, das Vergnü-gen eines Gefechts geben, das nicht über eine Vier-telstunde dauern sollte. Er befahl, daß man auf dieFregatte Jagd machen sollte; diese schien wirklich alleSeegel aufzujpannen, um uns zu entkommen. DerPilot aber, dessen ganze Aufmerksamkeit auf diese Fre-gatte gierig, ließ eine Sandbank aus der Acht, diezwar nicht über dem Wasser zu sehen, doch so be-kannt ist, daß man sie auf Yen Charten angezcigt fin-det. Nun saß die Galeere fest und alles schrie E»barmen da dies die größte Gefahr auf der See ist.Alle Sclaven standen auf, um wo möglich sich vonihren Fesseln loszumachen, und mit Schwimmen zuretten. Dom Fernand Carillo hatte indeß mit IolyPiquet gespielt. Er warf mir den ersten Degen zu,den er fand, und schrie, daß ich ihn ziehen sollte. Erselbst gieug mit gezognem Degen aus dem Zimmerund hieb auf alles ein, was er in seinem Weg fand.Alle Offiziere und Soldaten thaten das nehmliche;denn sie befürchteten, die Rudersclaven, worunter vieleTürken waren, möchte!-, wie bei solchen Gelegenheitenschon emigemale geschehen ist, sich zu Herren von herGaleere machen.
, Als jedermann wieder an seinem Platz war, sagte
^ er mir mit der kältesten und sichersten Fassung: „Ich„habe Befehl, Sie, mein Herr, in Sicherheit.zuM „bringen. Dies ist meine erste Sorge. Erst wenn„ich dieser Pflicht Genüge geleistet habe, werde ichNachsehen, ob die Galeere gelitten hat. Mit diesemLB „Wort ließ er mich von vier Sclaven fest fassen und
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