war, gestand mir, daß eine mittelmäßige Fregattehier besser gewesen wäre? als die stärkste Galeere.
Binnen z6 Stunden fuhren wir bei dem schön-sten Wetter durch den Golf und der Wind, so gün-stig er uns war, war dabei so mild, daß wir fast nichtnöthig harten, die Wachslichter im Zimmer des Hin-tercheilü im Schiff mit den gewöhnlichen gläsernenLaternen zu bedecken. So kamen wir in den Kanalzwischen Corsica und Sardinien. Dom Fernand Ca^rillo bemerkte einige Wolken, die ihn Veränderungdes Wetters befürchten ließen, und schlug mir vor imHafen Conde, einem unbesuchten Hafen in Sardi-nien , zu ankern. Ich nahm es an; da aber seineFurcht mit den Wolken verschwand, so änderte erseine Meinung, um das schöne Wetter nicht zu ver-lieren, und dies war ein großes Glück für mich DennHerr von Guisc, der mit der französischen Kriegsflot-te nach Neapel gieng, hatte im HHen Conde mitsechs Galeeren geankert. Als Dom Fernand diesein paar Tage darauf erfuhr, sagte er: daß er diesersechs Galeeren wenig geachtet und sich mit der seini»gen, die vier hundert und fünfzig Mann Ruderknech-te hatte, leicht aus dem Handel würde gezogen haben.Ich aber hielt es immer für einen Handel, den einaus dem Gefängniß Entflohener noch leichter als einandrer entbehren kann.
Alli, !
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Die in Corstka gelegene, den Genuescrn gehöri»ge Festung Sc. Bonisaz, that als sie uns erblickte,
4 O Kanonenschüsse. Da wir zu weit entfernt waren, Mum dieS für eine Begrüßung zu halten, schlossen wir, < ydaß sie uns ein Zeichen geben wollte. DieS war auchrichtig; sie wollte uns melden , daß im Porto Conde ^Feinde wären, Wir-nahmen es anders und glaubten, '
daß