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und Trompeten ward ich in die Galeere zurückge-führc.
Unter diesen Vergnügungen giengen mir diedrei Tage hin, welche ich, wegen übler Witterung inMayorka zubringen mußte. Am vierten reiste »chmit frischem günstigen Wind ab, und legte in zwölfStunden fünfzig Meilen zurück.
Noch vor Nacht landete ich glücklich im HafenMahon, dem schönsten im Mittelländischen Meer.Seine Mündung ist so eng, daß nicht zwei Galeeren,glaube ich, auf einmal hinein rudern könnten. Aufeinmal aber erweitert er sich und bildet ein LänglichesBecken, das eine starke halbe Meile breit und ei-ne gute Meile lang ist. Ein großes Gebürg um-gicbr ihn von allen Seiten und bildet ein Thea-ter, das durch die Höhe und Menge der Baume,dis den Berg bedecken und die Bäche, welcheallenthalben hervvrquellcn, ohne Uebertreibung über-raschendere Sccncn darbietet als die höchste Kunstder glänzendsten Oper ersinnen kann. Dieser Bergmit seinen Bäumen und Felsen schützt den Hafen vokallen Winden. In den größten Stürmen bleibt erso ruhig, wie das Bassin einer Fontaine und so klarwie ein Spiegel. Allenthalben ist der Boden vongleicher Tiefe und die großen nach Indien bestimmtenSchiffe ankern vier Fuß weit vom Land. Dieser Ha-fen liegt in der Insel Minorka, welche an Fleisch undallen Arten zur Schiffarth nöthiger Lebensmittel nochmehr liefert als Mayorka an Granaden, Orangen undLimonen.
Der Sturm ward, nachdem wir im Hafen ein-gelausen waren, so heftig, daß wir vier Tage still lie-gen mußten. Wir versuchten es einigemal abzureisen,wurden aber immer von dem Wind zurückgetrieben.
Ein