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uand zu geben, war gleichgültig; aber die zweitausendund einige hundert Pistolen hätte ich zurückbehaltensollen. Die Spanier haben mir dies niemals verzei-hen können, und sie suchten den Grund davon in mei-ner Abneigung gegen sie, was eigentlich nur Folgemeines jederzeit befolgten Grundsatzes war, von nie-mand Geld anzunehmen.
Ich schiffte mich des Nachts unter einem starkenWetter ein, aber da wir guten Wind hatten, fiel esuns nicht sehr beschwerlich. Wir legten jede Stunder; Meilen zurück, und kamen den folgenden Tagnach Mayorka. Da die Pest in Arragonien war, soward alles was von Spanien kam nach Mayorka gerführt. Es war viel Kommens und Gehens, damitwir anlanden konnten, denn der Stadtmagistratsetzte sich nachdrücklich dagegen» Endlich brachtees der Vicekönig, der in Vieser Insel bei weitem nichtso mächtig ist, wie in den andern spanischen Königrei-chen, und der vom König Befehl hatte, mir alle denk-bare Aufmerksamkeit zu erzeigen, durch Bitten so weit.Laß ich und die meinigen die Erlaubniß erhielten indie Stadt zu kommen, unter der Bedingung nicht dazu schlafen. Dies schien uns freilich äußerst seltsam,weil die ansteckende Tust in eine Stadt gebracht wer-den kann, ohne daß man da zu schlafen braucht. Ichsagte dies Nachmittags einem Cavalier, der mir fol-gendes zur Antwort gab: „wir befürchten nicht, baff„Sie unS ansteckende Tust mitbringen möchten, denn„wir wissen wohl, daß Sie nicht durch Oeca gekom-men sind. Da Sie aber doch in seiner Nähe wa-hren, so freuen wir uns an Ihnen ein Beispiel zu„geben, das Ihnen nicht beschwerlich fällt, und unS„für die Folge nützt." Dies ist im Spanischengedrängter und höflicher «iS selbst im französt-