'' - 33 ;
Kisten *) voll aller Arten Confituren aus Valentin,zwölf Dutzend auserlesener spanischer Handschuhe undeinein wohlriechenden Beutel, worinn zweitausendStück indisches Golds befindlich waren, ungefähr zwei-tausend fünf oder sechshundert Pistolen am Werth.Ich nahm dies Geschenk ohne Schwierigkeit an, undantwortete: da ich nicht im Stand gewesen wäre,dem König dienen zu können, so hätte ich es auf alleWeise meiner Pflicht entgegen geachtet wenn ich diegroßen Summen, welche er mir nach St. Sebastianhätte Überbringer: und in Vivarvs anbieten lassen,hatte annehmen wollen; jetzt aber glaubte ich gegendie einem so großen Monarchen schuldige Ehrfurcht zufehlen, wenn ich das letzte Geschenk, womit er michbeehrte, nicht annehmcn wollte.' Ich nahm es alsoan, gab aber, ehe ich mich einschiffte, die Confiturendem Hauptmann der Galeere, die Handschuhe DomFernand, und das Gold Dom Pedro» um es den Ba-ron von Vatcville zu bringen. Er habe mir, schriebich ihm, öfters die Verwirrung geklagt, worein ihnbei Vollendung des Admiralschiffs von Westindien,Las er in St. Sebastian bauen ließ, der außeror-dentlich große Aufwand, versetze; ich schickte ihn hierein kleines Recept um sein Kopfweh zu mildern, (sopflegte erden Verdruß zu nennen, welchen ihn derVau dieses Schiffs verursachte). Ich gestehe, daßmein Benehmen rn diesem Fall etwas gespannt war.Daß ich dem Hauptmann die Erfrischungen gab, warRecht: die Handschuhe zu behalten oder Dom Fer-nand
.*) Zoly spricht von zwei großen Kisten voll Handschuheund spanischer Häute, in welchen verschiedne Börsenmit Gold gefunden worden wären. Er fügt hinzu,daß der Kardinal dies Gold ausgeschlagen, und nurdie Handschuhe angenommen Hahr, ates Buch S. nr-