Land es seyn könnte: da wir Frankreich eben so sehrwie die Türken fürchteten. In dieser Ungewißheit- schifften wir die ganze Nacht hm und her, und blie-ben auch am folgenden Morgen noch in dieser Verfas-sung; denn ein Schiff, dem wir uns, um mehr zuerfahren, nähern wollten, gab uns stau aller Ant-wort drei Kanonen-Salven. Wir hatten wenigWasser und mußten allem Anschein i ach, fürchten,von einem starken Ungewitter überfallen zu werden.
Die Nacht gieng ruhig hin und mit den erstenLichtstralen bemerkten wir eine Schaluppe auf demMeer, der wir uns nur mit vieler Muhe nähernkonnten, weil sie uns für Corsaren hielt. Mir dendrei darinn befindlichen Männern sprachen wir spa-nisch und französisch , aber sie verstanden das eine sowenig wie das andere. Einer von ihnen fieng an, SanSebastian zu schreien, um uns anzudeuten, daß erdaher käme, und wir zeigten ihm Geld und antworte-ten gleichfalls San Sebastian, dannc er verstehenmochte, daß wir dahin wollten. Er setzte sich in unsreBarke und brachte uns, wo wir hin wollten, was ihmfteilich sehr leicht war, da es uns ganz nahe lag.
Kaum waren wir angekommen, so federte manuns unfern Paß ab. Dieser ist auf dem Meer sonothwendig, daß jeder, der ohne ihn zu Schiss geht,ohne weitern Prozeß gehängt werben kann. DerHerr unsrer Barke hatte dies nicht bedacht, und ge-glaubt, daß ich keinen nöthig hatte. Die Wachenam Hafen sahen sich genöthigt, da dies Papier unsfehlte, wozu noch unser verrufner Anzug kam, unszu sagen: wir sähen ganz aus, als wenn wir morgenfrüh gehangen werden sollten. Hierauf antwortetenwir, daß uns der Baron von Vateville kenne, der in
Gui.
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jilirik!
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