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Zweyte Abtheilung, Zwanzigster Band (1800)
Entstehung
Seite
322
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UM mich weiter zu bringen. Das zu Machecoul ver-breitete Schrecken aber steckte Belie-Isle mit Miß-muthan; ich bemerkte, daß man auch hierzu glaubenanfieng, meine Schulter sey nicht verrenkt und derSchmerz meiner Wunde mache, daß ich mir meinUcbel größer denke, als es würklich sey. Wie sehrein solches Murren schmerze, wenn man fühlt, daß esungerecht ist, ist unbeschreiblich.

Der Chevalier von Sevigne, ein entschloßneraber eigennütziger Mann, fürchtete, man möchte ihmsein Haus niederreißen, und Vriffac, der nun dieTrägheit, von welcher er während merner Gefangenschaftnoch mehr als vonSchwächegezeigthatte,hinlänglich gutgemacht zu haben glaubte, war froh, ein Ende zu ma-chen, und seine Ruhe nicht einer endlosen Bewegungauchufcßen. Mir nicht minderer Ungeduld, als sieselbst , wünschte auch ich, sie aus einer Angelegenheitenrfcrnt zu sehen, wo sie nur die Liebe gegen michnoch zurückhielt. Der einzige Unterschied war, daßich die Gefahr weder für sie noch für mich so dringendfand, um mir nicht erst Zeit zur Cur zu lassen, und michmit einem schicklichen Fahrzeug zu versehen.

Sie wollten mich überreden, auf einem Hambur-ger Schiff, das auf der Rhede lag, nach Holland zugehen; ich aber glaubte meine Person keinem mir Un-bekannten anvertranen zu dürfen. der doch mich kann-te, und mich eben so gut nach Nantes als nach Hol-land bringen konnte. Ich schlug ihnen vor, jenesFahrzeug eines biöcayschen Corsaren kommen zu las-sen, das vor unfern Augen am Horizont der Inselhin und her gefahren war; sie aber fürchteten durchdres VerhäUmß mit Spanien strafbar zu werden»Endlich schiffte ich mich auf einer Fischerbarke ein, wonicht mehr als fünf Matrosen von Belle-Isle, Ioly,

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