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Zweyte Abtheilung, Zwanzigster Band (1800)
Entstehung
Seite
321
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wollte. Das Wetter »öthigte uns, bei Croissy An-^ ker zu werfen, wo wir Gefahr liefen, von einer Scho^ luppe, die uns des Nachts erkannt hatte, entdeckt znwerden. La Glsetaye, der Sprache und Landesarkkundig, zog sich geschickt aus dieser Gefahr. Beim^ ! Anbruch des folgendes Tags spannten wir die Segel,iE und entdeckten bald nachher eine Barke von Biscayern,

^ die uns verfolgten. Wir ergriffen die Flucht wegen

des Herrn von Brissac, der kein Vergnügen dabei ge-^ ' habt hätte, nach Spanien geführt zu werden, weil er

. nicht aus dem Gefängniß entsprungen war, dem man^ diese Reise folglich hätte zum Verbrechen machen kön-nen. Da die Barke uns den Wind abgewann, so^ glaubten wir besser zu thun, wenn wir an der Insel

M» ! Rey landeten. Die Barke machte Anstalt uns zu

> ' ? folgen, wir sahen sie ziemlich lange hin und her sah.

. ! ren. Alsdann aber gewann sie das Meer wieder.

'" Auch wjr thaten dies des Nachts und erreichten mit

^ dem ersten Tageslicht Belle°Iöle.

, Ich litt auf dieser Reise alles, was man nur lei-

den kann, und bedurfte der ganzen Starke meinerConstitution, um eine so große Wunde als die mei-nige, zu deren Heilung ich nichts anders als SalzM;« und Weinessig brauchte, vor dem Brand zu hüten.In Belle - Jsle fand ich zwar nicht das Abschreckende,wie zu Machecoul, aber doch im Grund wenig mehrHof Sicherheit. Man bildete sich im Reßlschen ein, daßder Commandeur von Neufchaise, der in la Rochelle- war, Befehl habe, nächster Tagen mich in Belle-Is-le aufzuheben. Auch erfuhr man, daß der Marschallin Nantes zwei lange Barken ausrüsten ließ.

nicht so drinaend als man glaubte. CS bedurfte Zeit,n. Denkwürdig. XX. Nd. 2- UM