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li'ch hielt. Gewiß ein großer Beweis für die Vor-trefflichkeit einer Chiffer. Demungeachtet fand Iolyohne Dechiffreur zu seyn, durch Nachdenken denSchlüssel dazu. Verzeihen Sie diese kleine Abwei-chung, die nicht unzweckmäßig ist, und hören Siemich nur weiter.
Sobald ich zu Pferd saß, nahmen wir den Wegnach Mauve, welches, wenn ich nicht irre, fünfMeilen von Nantes, über dem Fluß, liegt. Dortsollten Herr von Briffac und der Chevalier von Se-vigm mich mit einem Fahrzeug zum Uebersetzen er-warten. Der Stallmeister de6 Herzogs von Briffac,la Ralde, der vor mir ritt, sagte, daß wir aufsschnellste reiten müßten , damit des Marschalls Wachenicht Zeit gewänne, das Thor einer kleinen Straßeder Vorstadt wo sie in Qnartler lagen, zu verschlie-ßcn. Wir mußten dort nothwendig durch. Ich ritteines der beßten Pferde in der Welt, daß dem Herrnvon Briffac tausend Thaler gekostet hatte. Gleich-wohl ließ ich ihn nicht den Zügel, weil das Pflasterzu schlecht und sehr glatt war. Da aber einer meinerEdelleute, Vois-guerin, schrie, Hand an die Pistolenzu legen, weil er zwei Soldaten des Marschalls sah,die aber nicht an uns dachten; so that ich dies würk-lich und hielt das Pistol am'Kopf des Soldaten, dermir am nächsten war, damit er meinem Pferd nicht inZügel fallen sollte I. Die Sonne, die noch Hock-stand, schien auf das Schloß der Pistole und meinPferd, das lebhaft und muthig war, wurde von denblitzenden Wiederschein scheu. Es bäumte sich fürch-terlich und sprang vier Fuß weit zurück. Ich stieß
mit
*) Glanbt man Jolys Aussage, so war er nicht ganz sobeherzt, -tes Buch L>. 89-