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Zweyte Abtheilung, Zwanzigster Band (1800)
Entstehung
Seite
313
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UM Hülfe für den badenden Iacobkner. Am Boll-werk fanden sich meine vier Edelleute, da, wohin sie ih-re Pferde, unter dem Vorwand, sie tranken zu lassen,gebracht hatten. Ich selbst saß zu Pferd, ehe nochder geringste Lerm entstanden war, und da ich zwischenNantes und Paris vierzig Relais hatte legen lassen,so würde ich Dienstags unfehlbar mit Tagesanbruchangelangt scyn, wenn nicht ein Zufall über michgewaltet hätte, den ich den widrigsten und für meinganzes übriges Leben entscheidenden nennen kann *)»Ehe ich hier weiter erzähle, muß ich eines höchstwichtigen Umstands erwähnen.

Ich hatte mit der Frau Pfalzgrafin eine Chiffre-sprache , die wir die unentdeckbare nannten, weil wires für unmöglich hielten, daß man sie, ohne das be-stimmte Wort der Auflösung zu wißen, errakhenkönnte. Durch diese Chiffre schrieb ich dem erstenPräsidenten: ich würde den zten August die Fluchtergreifen. Durch sie schrieb er mir wieder: ich solltees um jeden Preis thun. Durch diese Chiffer gabich die nöthigen Befehle, um meine Aelais zu ordnenund zu bestimmen; durch sie kamen Amen und Laille-vaux mit mir über den Ort überein, wo mich der veri-nische Adel treffen und nach Paris begleite» sollte.Der Prinz behielt diese Chiffer zu Brüssel sechs Wo-chen lang, um sie von seinem Dechiffrcur, der einerder geschicktesten war, und sich, wie mir dünkc, Mar-tin nannte, dcchifriren zu lassen; aber er gab sic mirzurück, und sagte, daß dieser Mann sie für unausioS'

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*) Dies alles trägt Zoly verschieden und für den Kardi-nal weniger vortheiihaft vor. as Buch S- 8y.