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mit der linken Schulter an, die am Eckstein einesThorwegs brach. Beau-chesne, ein andrer von mei-nen Edelieuten, hob mich auf und sencc mich wieder aufmein Pferd, und obgleich ich so unsägliche Schmerzenlitt, daß ich mich von Zeit zu Zeit an den Haarenziehen mußte, um nicht ohnmächtig zu werden, volslendete ich doch meinen fünf Meilen weiten Weg, eheder gi-snU rnsitrs (Meister vom Hause) *) der mir,wie das sied von Marigny sagt, mit allen Rennernvon Nantes, mit verhängtem Zügel folgte, mich errei-chen konnte. Am bestimmten Ort fand ich Briffacund Sevigne mir dem Fahrzeug. Beim Hereintre-ten ward ich ohnmächtig, aber ein GlaS Wasser,welches man mir ins Gesicht goß, brachte mich wiederzu mir. Als wir über den Fluß waren, wollte ichwieder aufs Pferd steigen; aber die Kräfte verließenmich und Brissac mußte mich in einen großen Heuscho-ber stecken, wo er mich in den Armen eines meinerEdelleute zurückließ. Er nahm mit Joly den Wegnach Beaupreau, in der Absicht den dortigen Adel zuversammeln und mich aus meinen Heuschober zuholen.
Hier kann ich nicht umhin, Ihnen einige Zügevon meinen Dienern zu erzählen, die gewiß nicht verrgessen zu werden verdienen. Paris, ein Doctor ausNavarre, hatte den vier Edelleuten mit seinem Hutdas Zeichen gegeben, und ward von des MarscballSStallmeister, Coulon, am User des Flusses angecrof-fen. Diese-- faßte ihn und gab ihm einige Faustschla-ge. Der Doctor verlor den Kopf nicht, sonder» füg-te in einem kindischen und Normandischen Ton: I ch
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*) Der Marschall von Meilleraye, als Kommandant.