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Zweyte Abtheilung, Zwanzigster Band (1800)
Entstehung
Seite
311
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rkn's Anhängern allen Muth benommen, und meingeheimes Verständniß mir Bellievre hätte mir einenentschiednen Bortheil gebracht. Ich weiß, daß derPräsident der Rcchnungskammer Nicolai in der Folgegesagt hat, seine Gesellschaft würde ohne Bedenken fürmeine Besitzergreifung alles, was in ihrer Gewalt ge-standen habe, gethan haben, weil auch nicht einSchatten von Formalitäten gegen mich beobachtetworden sey. Hätte ich nun die ersten Schritte gethan,so würde ich wohl gesehen haben, wie weit ich diezweiten thun könne und dürfe. Hätte ich aber, wieschon gesagt, auf' meinem Weg unerwartete Hindcr-niste angetroffen, so hätte ich nur einen Schritt rück»wärts zu machen gehabt. Ich hätte dann die Sacheblos als Geistlicher genommen,und mich nach geschehenerBesitzergreifung nach Mezicres zurückgezogen, wozweihundert Reiter mich sicher hingeleitet hätten, daalle königliche Truppen entfernt waren. Dortwar der Vicomte von Lamet.

Noirmoutier selbst, obgleich er, wie Sie wissen,unter der Hand mit dem Hof versöhnt war, tväre genö-thigt gewesen, große Rücksichten gegen mich zu beob-achten, wenn er sich nicht gänzlich in den Augen derWelt entehren, und seinen eignen Vortheil hättevernachlässigen wollen; denn ohne MeziereS sind Char-leville und Monc-Olimpe von keiner Bedeutung.Ueberdies hatte er, seit ich Vincenncs verlassen, sichmir auf gewisse Weise wieder genähert; und da ermeine Freiheit für ausgemacht hielt, diesen Augen-blick ergriffen, um sich mit mir auszusöhnen. Ersandte den Infanterie-Hauptmann Blanchecour, ausder Garnison von Mezieres, mit einem Brief an mich,den er und der Vicomte von Lamet unterzeichnet hak-ten. Beide schrieben mir als Menschen, die stets für

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