kung, welche ich mir von meiner Gegenwart mitGrund versprechen konnte.
Dies mag denen zur Antwort dienen, welchemeine Unternehmung gerügt haben; und ich beschwöresie, sich selbst zu prüfen und ihr Innerstes zu befragen,vb sie jene Erklärung, die ich nach der Schlacht beiRethel im vollen Parlament gegen den Kardinal Ma-zarin that, für gelingbar gehalten hätten, wenn man ,sie eine Viertelstunde, che sie gelang . darum gefragthaben würde. Meiner Uebcrzcugung nach sind fast jalle große Unternehmungen von dieser Art; auch glau- ^be ich, daß man oft wagen muß, und ich bin noch jetztüberzeugt, daß dies in gegenwärtigem Fall eben sonothwendig als klug war. Das Schlimmste, was mirbegegnen konnte, war, daß ich etwas auffallendesbegann, das ich benutzen konnte, wenn ich Grundhiezu fand, und dem ich, wenn der Boden mir nichtso fest geschienen hätte, als ich erst glaubte, leicht ei-nen Anstrich von Mäßigung und Klugheit hätte ge-ben können. Denn es lag in meinem Plan, mit al-lem Schein eines friedliebenden Geistes nach Pariszu kommen; dem Parlament und deM Hotel de Ville zu- ^erklären , ich komme nur, um von meinem Erzbisthmn !Besitz zu nehmen; dies in meiner Kirchen würklich ^zu vollziehen, und zu sehen was ein solches Schauspielbei damaliger sage der Sachen auf den Volksgeistwürken würbe; denn Arras war indeß von dem Prin-zen belagert
Wahrscheinlich hätte der König, wenn er mich inParis gesehen, die dortigen Linien nicht angrcifenlassen, wie er that; die'große Anzahl der in derStadt befindlichen Anhänger des Prinzen, hätten sich >ohne allen Zweifel mit meinen Freunden vereinigt;dre Flucht des Kanzlers und Servicwö hatte Maza>
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