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Zweyte Abtheilung, Zwanzigster Band (1800)
Entstehung
Seite
309
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die Soldaten nicht hineingehen sollten. Auf' dieseBeobachtungen gründete ich meinen Plan. Ich woll-te nehmlich diese Thüre hinter mir ganz unbefangenanziehen; denn da sie Gitter hatte, hinderte sie dieWache nicht mich zu sehen, doch aber zu mir zu kommen.Hierauf wollte ich mich an einem Strick, den meinArzt und der Abb' Rousseau mir hielten, her-ablaffen. Am Fuß der Mauer sollten für mich undvier Edelleute, die ich mit mir nehmen wollte, Pferdebereit seyn.

Die Ausführung dieses Plans war äußerstschwer. Er war außerordentlich, und alles Außer-ordentliche scheint allen, die sich nicht über daö Ge-wöhnliche erheben können, vor der Ausführung un-möglich. Ich habe dies unzähligem«! bemerkt undwie mich dünkt, hatsongin, dieser berühmte Kanzlerder Zenobie, in seinem Buch »le sublimi (vom Er-habenen) vor mir das ncmliche angemerkt. Genug; dieseEntweichung wäre die größte Merkwürdigkeit unserSJahrhunderts geworden, wenn sie sich noch damit ge-endigt hätte, mich zum Herrn von der Hauptstadt desReichs zu machen.

Diese Idee kam von Caumartin. Ich ergriffsie mit Feuer. Der Präsident von Bellievre billigtesie. Kaum hatte der Kanzler und Servien zu Parisgehört, daß ich unterwegs sei), so dachten sie auf nichts,als mir das Feld zu überlassen und sich zu retten.Dies war Servien's erstes Wort, als er des MarschallsBrief erhielt; so wenig feig er sonst war. NehmenSiehiezu das le Oeiim, welches in Notre Dame für meineFreiheit ertönte, die Freudenfeuer, die in vielen Viertelnder Stadt, obgleich man mich nicht sah, mir zu Eh-ren brannten, und schließen Sie daraus auf die Wür-

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