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eingesogcn,- hatte so starken Einfluß auf shn, daß er '>
zitterte, sobald er den Kardinal Mazarin nennen hör- ^te, so viel Widerwillen er auch gegen ihn fühlte Dieerste, Nachricht, daß man in Rom Schwierigkeitenmache, verdoppelte sein Schrecken; und er schien dar- .über mehr bewegt als selbst sein Gefühl von Schick- tlichkeit eS hätte verstatten sollen.
Als ihm der Kardinal gemeldet hatte, er wisseaus sichrer Hand, daß des PabsteS Schwierigkeiten §von mir selbst herrührten, so konnte er sich nicht mehrhalten. Er inachte mir Vorwürfe, und gab sich denSchein, als zweifle er an meiner Aufrichtigkeit; an-statt meine Gründe anzuhören , die sich bloS auf reineeinfache Wahrheit stützten. Nun zweifelte ich nichtmebd daß er auf einen Vorwand sinne, unter welchemer mich dem Hof ausliefern könnte, sobald eS ihm be.liebte. Dieses Betragen ist allen denen eigen, diemehr Arglist als Beurtheilungskraft besitzen; abernicht alle die, welche mehr ungestümm als redlichsind, erhalten sich dabei verschwiegen. Ich brachteden M..rschall unvermerkt dahin, sich über seine Ge-sinnungen zu erklären, indem ich ihn in Hitze brachte.
Er vcrrieth sich selbst, und entdeckte sich mir höchstunvorsichtig in Gegenwart aller, die mit uns imSchloßhof waren.
Er laß mir einen Brief vor, worin man ihmschrieb: am Hof habe man Nachricht erhalten, daß ichMonsieur, der sich in Blois aufhielt, verspräche, denMarschall von la Meilleraye für ihn zu gewinnen, undsehr wahrscheinlich eS so weit zu bringen, daß erihm einen Aufenthalt in Fort Louis selbst verstattenwerde Hierauf sagte ich: es werde immer solchesGeschwätz geben ; der Hof denke auf nichts^ als michmit List aus seinen Händen zu reißen, so wie er bei
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