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Zweyte Abtheilung, Zwanzigster Band (1800)
Entstehung
Seite
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meiner weiteren Entfernung von Paris blos Ruhe inder Hauptstadt zu haben beabsichtigte. Hier wandte ersich wie ein Besessener von mir, und sagte mit lauterund lebhafter Stimme:Mit einem Wort, meinHerr, Sie sollen wissen, daß ich um Ihretwillennicht mit dem König Krieg anfangen will. MeinWort werde ich treulich halten; aber eben so gutmuß auch der Erste Präsident seinem dem König ge-gcbenen Versprechen getreu bleiben."

- Nun beschloß ich ernstlich auf meine Rettung zudenken. Der erste Präsident, bei welchem der Hofschon eine Art von Versuch gemacht hatte, drang des-halb in mich, und von Montresor erhielt ich, durcheine Dame aus Nantes, ein Billet, des Inhalts:Sie sollen gegen das Ende des Monatsnach Brest gebracht werden, wenn Siesrch nicht retten.

Dieses war äußerst schwer. Vor allen Dingenmußte der Marschall hintergangen werden. Iolyzeigte ihm Erklärungen von Chiffern, die sehr natür-lich schienen, und ich machte hier die Bemerkung, daßdie argwohuvollsten Menschen häufig am meisten be-trogen werden. Ich entdeckte mich dem Herrn vonVriffac, der von Zeit zu Zeit nach Nantes kam, under versprach mir ;n dienen. Da «r ein sehr großesGepäck hatte, reifere er immer mit vielen Mauleselnund diese Menge von Coffern brachte mich auf dieIdee, daß es nicht unmöglich sey in einem dieser Rei-sekosten mit wegzukommen *). Es ward ausdrückiich

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*) Siehe Jolps Memoiren rtes Buch S. 80. Nachdemdies Sülrcl fehlschlug erfand Ioly, nicht Caumartin,das andere, wodurch der Kardinal sich wörtlich rettete.Siehe die Memoiren S. 8t.