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„jeder, der bewacht wird, ist davon losgesprochcn."Dies konnte der Erste Präsident sicher wagen, weiler wußte, daß der Marschall der Königin hatte ver-sprechen müssen, mich immer unter den Augen zu ha-ben. Der Marschall sah den Herrn von Bellievrean und sagte: Sie wissen, ob ich Ihren Vor-schlag eingehen kann; Wohlan, fuhr er fort,und wandte sich zu mir, ich muß Sie also hü-ten, doch soll dies auf eine Art gesche-hen, die Sie nie zu Klagen nöthigenwird.
Von Gensdarmen , Chevauxlegers und königli-chen Musketiren umgeben, verließen wir nun Vincen-nes; auch erschienen die Gardisten des Kardinal Ma-zarins sehr hervorstechend, so wenig, meinen Bedün-ken nach, in diesem Fall ihre Begleitung schick-lich war.
Bey kort a 1'snglois verließen wir den erstenPräsidenten, und setzten unjern Weg bis Baugencifort, wo wir uns, nach veränderter Begleitung, zuSchisse setzten. Die Cavalerie kehrte nach Paris zu-rück und Pradelle setzte sich in unser Schiff; eine Com-pagnie Gardisten folgte in einem andern.
Am folgenden Tag, als ich in Nantes angekom-men war, verließen mich der Gefreite und die Gardi-sten, und ich blieb einzig und allein unterdes Mar-schalls von la Meilleraye Aufsicht, der sein Wort treu-lich hielt und mich mit einer Höflichkeit bewachte, dienichts zu wünschen übrig ließ Jedermann besuchtemich und bestrebte sich sogar, mir alle mögliche Ver-gnügungen zu verschaffen. Fast jeden Abend Hütteich Komödie, wobei alle Damen sich einfanden undoft da speisten.
Frau