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Dieser letztere war durchaus vom'Herrn vonNoaillcs, seinem Capitain, abhängig, der keine Fein-heit verstand, nur dem König dienen wollte und mirnichts vergrößerte. Des Andern Zweck hingegenwar, durch die Hofnung von größerm Gewinn michan der Annahme des mir angebotenen zu verhindern.Er fuhr fort mir glänzende Aussichten zu eröffnen.
Ich beschloß der Arglist durch Kunst zu begegnen.Dem zufolge sagte ich zu Avanton, daß ich des HofesHandlungsweise nicht begreifen könne, und ob ichgleich in Fesseln sey, so fände ich sie doch noch nichtdrückend genug, um sie auf jede Art zu zerbrechen.Man sollte doch mit jedermann aufrichtig verfahren,mit Gefangnen wie mit andern; und dannoch erhalteich zu gleicher Zeit ganz verschiedne Vorschläge. Dererste Präsident biete mir sieben Abteien an, und Pra-delle zeige mir Erzbisthümer.
Diese Klagen säumte Aranton, der nur daSGute der Sache wünschte, nicht, seinem Capitain zuhinterbringen. Der Kardinal Mazarin, voll vontödtlicher Furcht vor der Geistlichkeit von Paris, undaus diesem Grund brennend von Ungeduld, das Gan-ze zu endigen, wütete gegen Pradelle. Er begegneteihm mit äußerster Härte und argwöhnte die Wahrheit,daß er aufBefehl des Abb/ Fouguets handelte. SeinVerdruß, zu sehen, daß die Seinigen selbst seinenWünschen Hinderniß in den Weg legten, trug, Bellie-vreö Nachricht zufolge, viel dazu bei, ihn zu den Ent-schluß zu bestimmen, daß ich meine Dimission, vonVincennes aus unterzeichnet, geben, der Könjg michmit den oben genannten sieben Abteien versehen, undich den Händen des Marschall la Meilleraye überge-ben werden sollte, der mich in dem Schloß von Nan-tes bewachen und, sobald seine Heiligkeit meine Dimis"
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