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Zweyte Abtheilung, Zwanzigster Band (1800)
Entstehung
Seite
296
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sons, Saint! Germain von Auxere, Barbeau, St.Martin von Pontoise, St. Aubin von Angees undvon Orcan an, wofern Sie, fügte er hinzu, dem

Erzbrsthum von Paris entsagen wollen, und-

hier hielt er innen, sah mich an und fuhr fort:Soweit habe ich als treuer Gesandter gesprochen; nunaber will ich anfangen, über den Sieilianer zu spot-,/tcn, daß er mich zu einem solchen Vorschlag brauchte,

und --wofern Sie, fahre Ich also fort, zwölf ^

Ihrer Freunde als Bürgen geben, daß Sic IhreDimission in dem ersten Augenblick Ihrer Freiheitgerichtlich machen wollen. Dies ist noch ^nicht alles, fügte er nHch einer Pause hinzu. Ichselbst muß unter diesen zwölfen seyn, ferner Herrvon Retz, Brissae, Montresor, Caumartin, Haque-ville u. s. w. Hören Sie mich an, fiel er wiederschnell ein, und unterbrechen Sie mich nicht eher,

bis ich Ihnen nach Gefallen meine Meinung gesagthabe. Die meisten Ihrer Freunde glauben fest,daß, wenn Sie nur standhaft bleiben der Hof Jh»nen Ihre Freiheit wieder geben und sich begnügen !werde, Ihrer durch eine Sendung nach Rom loö zuwerden. Wahr! Der Hof will auf alle Weise Ih-re Dimission. Ich verstehe hier unter Hof den Kar-dinal Mazarin; denn die Königin selbst ist in Ver-zweiflung darüber daß man auch nur daran denkt,Ihnen die Freiheit zu geben. Le Testier, sagt der .Kardinal, müßte den Verstand verloren haben; derAbb/ Fouquct wütet, und Servien willigt blos ein,weil die Andern dagegen sind. Wir müssen alsoals unläugbar annehmen, daß Mazarin allein IhreFreiheit will, und sie nur deshalb will, weil er sichdurch den Verlust des ErzbisthumS von Paris satt»sam an Ihnen zu rächen glaubt. Dies gebrauchter wenigstens zu seiner Entschuldigung; denn im

Grund