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sons, Saint! Germain von Auxere, Barbeau, St.Martin von Pontoise, St. Aubin von Angees undvon Orcan an, wofern Sie, fügte er hinzu, dem
Erzbrsthum von Paris entsagen wollen, und-
hier hielt er innen, sah mich an und fuhr fort: „So„weit habe ich als treuer Gesandter gesprochen; nun„aber will ich anfangen, über den Sieilianer zu spot-,/tcn, daß er mich zu einem solchen Vorschlag brauchte,
„und --wofern Sie, fahre Ich also fort, zwölf ^
„Ihrer Freunde als Bürgen geben, daß Sic Ihre„Dimission in dem ersten Augenblick Ihrer Freiheit„gerichtlich machen wollen. — — Dies ist noch ^„nicht alles, fügte er nHch einer Pause hinzu. Ich„selbst muß unter diesen zwölfen seyn, ferner Herr„von Retz, Brissae, Montresor, Caumartin, Haque-„ville u. s. w. Hören Sie mich an, fiel er wieder„schnell ein, und unterbrechen Sie mich nicht eher,
„bis ich Ihnen nach Gefallen meine Meinung gesagt„habe. Die meisten Ihrer Freunde glauben fest,„daß, wenn Sie nur standhaft bleiben der Hof Jh»„nen Ihre Freiheit wieder geben und sich begnügen !„werde, Ihrer durch eine Sendung nach Rom loö zu„werden. Wahr! Der Hof will auf alle Weise Ih-„re Dimission. Ich verstehe hier unter Hof den Kar-„dinal Mazarin; denn die Königin selbst ist in Ver-zweiflung darüber daß man auch nur daran denkt,„Ihnen die Freiheit zu geben. Le Testier, sagt der .„Kardinal, müßte den Verstand verloren haben; der„Abb/ Fouquct wütet, und Servien willigt blos ein,„weil die Andern dagegen sind. Wir müssen also„als unläugbar annehmen, daß Mazarin allein Ihre„Freiheit will, und sie nur deshalb will, weil er sich„durch den Verlust des ErzbisthumS von Paris satt»„sam an Ihnen zu rächen glaubt. Dies gebraucht„er wenigstens zu seiner Entschuldigung; denn im
„Grund