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Noirmoutier diese beiden Plätze durch meine Vermitt-lung erhalten hatte. Daß aber dieser letztre mich ver-ließ, als der Kardinal Mazarin nach Frankreichzu,rück kam, wissen Sie auch. Er glaubte dies dadurchzu rechtfertigen, daß er jedermann sagte: in allem,was mich persönlich angche, würde er mir gegenjedermann zu dienen bereit seyn.
Da nun einen schwerlich etwas persönlicher ange«hen kann, als Verlust der Freiheit, so vereinigte ersich öffentlich mit Bussi-Lamet. Sobald ich arretirtwar, schrieben sie einen gemeinschaftlichen Brief anden Kardinal, worinn sie ihm erklärten: sie wärengenöthigt auf alle Art und Weisechas Aeusscrste zuversuchen, wenn ich noch länger ein Gefangner blei-ben müßte. Ihre Plätze, die, wenn sie Einer Par-thei angehören, unangreifbar sind, waren jetzt vonaußerordentlicher Wichtigkeit, da der Prinz, so balder mein Unglück erfuhr, erklärt hatte: er werde fürmeine Freiheit alles ohne Ausnahme thun, waS meineFreunde wünschten, und Den beiden Gouverneursanbot die ganze Macht von Spanien zu ihrem Bei-siand anrücken zu lassen ; da ferner auch Belle-Jsle,welches Herr von Retz inne hatte, wegen England,auf welches Frankreich damals nicht rechnen durfte,nicht zu verachten war; da endlich Bourdeaux undBrouage noch an dem Prinzen hiengen.
Aus allem diesem hätte sich, nach der Überzeu-gung Vieler, etwas sehr bedeutendes bilden können,das heißt, eS lag in den eben erwähnten Verhältnis-sen und noch einigen andern, Stoff genug dazu. Sohätte zum Beispiel auch der Graf von Autel , der inBethune war, bei einer wohl organisirten Partheigewiß zu meinen Vortheil sich erklärt. Nur fand
sich