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zu den Gefreiten: er begreife nicht, warum man vordie kleine Treppe, die auf den Thurm führe, nicht eineThüre machen laste. Den andern Morgen früh wardsie mit einer versehen, und,auf diese Weise meine Un-ternehmung vereitelt. Am Abend versiiberte micheben dieser Gardist ganz freundschaftlich: daß er micherdrosseln würde, sobald es Se Majestät befehle.
Ich war indeß nicht so sehr für die Mittel, micheigenmächtig aus dem Thurm von Vincennes zu be-freien , eingenommen, daß ich nicht auch hätte an an-dere denken sollen, wodurch ich meine Feinde zu mei-ner Befreiung nvthigen konnte. Der Abbe Charterwar am Tag nach meinem Verhaft nach Rom gereist.Er fand den Pabst Innocenz bis zur Wut aufgebrachtund im Begriff, auf die Urheber einer Handlung, beiwelcher die Beispiele der Kardinale von Guise und an-derer ihn über seine Pflichten belehrten, seine Blitze zuschleudern. Er erklärte sich gegen den französischen Ge-sandten sehr heftig darüber, und fertigte wegen meinerFreiheit den Erzbischoffvon Avignon, Marini, als aus-serordentlichen Nuntius ab. Der König seinerseits nahmdieSachehoch aus, und verbot Marini weiter als bis Lyonzu gehen. DerPabst fürchtete, sein eignes Ansehen undder Kirche, der Wut eines „Sinnlosen" auszuseßen.Dies Wort gebrauchte er selbst gegen den Abb. Cha-rter. Geben Sie mir eine Armee, setzte erhinzu, so will ich Ihnen einen Legaten ge-ben! Ihm diese Armee zu geben, war schwer, dochaber, wären nur diejenigen mir zuverlässig gewesen,die in diesem Fall dazu verpflichtet waren, nicht un-möglich.
Daß Mezieres, durch Bussi - Lamets Freund-schaft, für mich war, wissen Sie bereits, und Char-leville und Mont-Olimp hätten es seyn sollen, da
Noir-