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aufgehalten Hütte, um erst Nachrichten von dem Kar-dinal Mazarin zu erwarten. Jedermann riech mirdies: und ich erinnere mich, daß Herr von Haqueville(der Abb -) mir einst, ausgebracht, sagte: HabenSie wegen des Prrnzen ihr HauS schondrei Wochen lang gehütet; warum ist esdenn unmöglich, daß Sie es um des Kö-nigs willen nur drei Tage lang thunkönnend
Was mich verhinderte, ist folgendes. Frau vonLesdiguieres, von der ich mit allem Grund glaubte,daß sie immer sehr sichere Nachrichten hatte, und eSauch in der Regel würklich so fand, drang ausseror-dentlich in mich, ins Louvre zu gehen. Ich müßtegestehen, sagte sie, daß, wenn ich mit Sicherheithingehen könnte, es gewiß sehr vorteilhaft für michseyn würde. Der Wohlstand erfordere es u s. w.Ich gestand dies zu, laugnete aber die Sicherheit.Ist es nur dies, was Sie verhindert? erwiederte sie.Nichts anders/ antwortete ich. Nun so gehen Siemorgen hin, sagte sie; Venn wir wissen, wie dasSpiel sieht.
Diese Kenntniß vom Spiel bestand darin, daßein geheimer Rach gehalten und darin, nach großenWidersprüchen, beschlossen worden sey, sich mit mirauszusöhnen und mir sogar in Rücksicht meiner Freun-de Genugthuung zu geben. Daß Frau von Lesdiguie-res mich nicht vorsätzlich hintergangen habe, bin ichfest überzeugt; so wie ich auch versichert bin, daß sieselbst nicht von dem Marschall von Villeroi himer-gangen worden ist I. Er war selbst Ver Betrogne,undaus diesem Grund habe ich nie mit ihm darüber spre-chen mögen.
Ich
*) Siehe Zolyö Memoiren rtes Duch S- 40.